Rostocker Ortsbeiräte

aus aktuellem Anlaß folgender wichtiger Hinweis: diese Internetseite ist rein privat und vertritt keinerlei Institution, alle Inhalte geben also eine private Meinung wieder und informieren aus für die Öffentlichkeit frei zugänglichen Quellen, auf Grundlage des Artikel 5 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.

nächste Sitzungen der Ortsbeiräte (Auswahl): vergangene Termine (Auswahl):

Aufruf zum friedlichen Protest - "1. Mai Rostock nazifrei! - Vielfalt statt NPD"

Ortsbeirat Evershagen unterschreibt 1. Mai-Aufruf   •   viele weitere Unterzeichner

Sehr kurzfristig entstand ein Aufruf zum 1. Mai, welcher deshalb nur von relativ wenigen Ortsbeiräten vor dem betreffenden Termin unterstützt werden konnte.
Trotzdem sollte dieser Aufruf in den Sitzungen kurz vor (z.B. Groß Klein, der dortige Ortsbeiratssvorsitzende hat bereits als Einzelperson unterschrieben) oder nach dem Termin genannt werden, um z.B. in der Berichterstattung nach dem Ereignis ein breites Rostocker Meinungsbild zu zeigen.

Weitere Informationen unter: http://reutershagen.de/maidemo/


Bürgernähe der Ortsbeiräte

aus aktuellem Anlaß (April 2010) folgende Hinweise:
Die Ortsbeiräte sind eine Stadtteilvertretung für die Bewohner, Gäste und Arbeiter eines Stadtteils.
In dieser Eigenschaft sollten sie einen guten Kontakt zu allen Mitmenschen in ihrem Bereich pflegen.
Dies fängt bei der Sitzordnung an (wenn es die Verhältnisse zulassen, sollten Besucher nicht in eine "entlegende" Zuschauerecke verwiesen werden, sondern Möglichkeit erhaltenn, in der Nähe des Gremiums Platz nehmen zu können).
Grundsätzlich sollten alle Tagesordnungspunkte zu deren Beginn genannt werden, auch wenn diese inhaltslos bleiben. Sofern dies unterbleibt, besteht die Gefahr, einen Punkt zu übergehen oder durch einen Berechtigten mangels Kenntnis nicht wahrgenommen werden zu können.

Aktualisierung (Mai 2010):
Ortsbeiräte stehen im öffentlichen Interesse, was auch einige gut besuchte Ortsbeiratssitzungen zeigen. In diesem Zusammenhang ist es sehr bedauerlich, wenn die Berichterstattung an einigen Sitzungs-Orten nicht durch Fotos ergänzt werden kann (Bilder sprechen mehr als tausend Worte), da deren Aufnahme untersagt wird.

Mehrere Ortsbeiräte präsentieren sich sehr bürgernah, was als Anregung dienen könnte, dem andernorts (wenn die Raumverhältnisse es zulassen) nachzueifern.

zweite Mai-Aktualisierung
Der Aufschrei nach ungenügender Beachtung einiger Ortsbeiräte, welcher kürzlich in einer Tageszeitung zu lesen war, sollte zum Anlaß genommen werden, nach Mitteln zu suchen, welche die eigene Position stärken. Eines davon könnte eine bessere Öffentlichkeitsarbeit sein, hier ist insbesondere das Internet ein noch viel zu wenig genutztes Medium, weshalb an dieser Stelle nochmals ausdrücklich darauf verwiesen wird, mit dieser Seite eine entsprechende Möglichkeit zu bieten. Informationen der Ortsbeiräte werden gerne per E-Mail entgegengenommen und hier veröffentlicht.


Zuordnung der Ortsämter zu den Rostocker Stadtteilen

Umstrukturierung der Ortsämter

Umzug Ortsamt Evershagen

Das Ortsamt 4 wird voraussichtlich vom 22. bis 31.03.2010 wegen seines Standortwechsels (von der H.-Ibsen-Str. 30 in die Hans-Fallada-Str. 1) geschlossen bleiben.

Damit verbunden sind auch neue Telefonnummern, diese lauten (0381) 381 mit den Durchwahlen

Aktualisierungen


Folgende Seiten wurden zur besseren Übersicht neu angelegt:
aktuell im März 2010: (innerhalb des einfach umrahmten Bereichs):

Wehret den Anfängen!

In der Rostocker Lokalpresse wurde am 04.03.2010 über die Neueröffnung eines Neonazi-Ladens in Dierkow berichtet, was Für Rostock der Anlaß ist, dieses Thema an alle Rostocker Ortsbeiräte heranzutragen.
In den letzten Jahren gab es immer wieder Demonstrationen (z.B. unter dem Motto "Schöner leben ohne Nazi-Läden") sowie sehr heftige Auseinandersetzungen (u.a. Brandanschläge) gegen den ersten Rostocker Szeneladen dieser Art (Verkauf von Kleidung einer bestimmten Marke) in der Doberaner Straße.
Unter diesen Vorzeichen rechnete wohl kaum jemand mit der Eröffnung eines weiteren Verkaufsstandortes.
Dies ist jedoch jetzt im Nordosten Rostocks eingetreten, weshalb in anderen Stadtteilen weitere Versuche beobachtet werden sollten, um diese durch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit scheitern zu lassen.

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aktualisiert mit folgender Pressemitteilung, vom 17. März 2010:

Ortsbeirat Dierkow-Neu gegen "Thor-Steinar"-Laden im Stadtteil

Äußerst kritisch und sehr besorgt äußerten sich die Mitglieder des Ortsbeirates Dierkow-Neu während ihrer Sitzung am 9. März 2010 über den neuen Thor-Steinar-Laden "Haugesund" in ihrem Stadtteil.

"Natürlich verstehen wir die Aktivitäten um eine bessere Vermietung leer stehender Immobilien und wissen um die Gewerbefreiheit in unserem Land, kennen aber auch die Verbindungen der Szenemarke "Thor Steinar" zur rechten Szene. Die Marke dient in der Neonazi-Szene als Identität stiftendes Erkennungszeichen. Mit Gewinnen aus dem Verkauf wird die Szene zum Teil direkt unterstützt.

Wir brauchen diesen hässlichen Schandfleck in unserem Verantwortungsbereich nicht. Und nach Norwegen haben wir seit Hansezeiten gute und partnerschaftliche Beziehungen, so nach Bergen, Oslo und Tönsberg. Entsprechend dem Willen des Königsreichs Norwegen tolerieren wir auch keinen Missbrauch der Hoheitszeichen dieses Landes.

Allen die mithelfen, in unseren Schulen und Vereinen unsere Einwohnerinnen und Einwohner über diese Sachlage aufzuklären, gehört unsere volle Sympathie und Unterstützung.

Wir wollen die rechten Geschäftemacher in Dierkow nicht. Und wir hoffen, unser Standpunkt sensibilisiert auch die Bewohnerinnen und Bewohner in den anderen Stadtteilen Rostocks", so der Ortsbeirat Dierkow-Neu.

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aktuell im Februar 2010: (doppelt umrahmter Bereich):

Der Ortsbeirat Kröpeliner Tor-Vorstadt (KTV) ist mit Unterstützung des Ortsbeirates Stadtmitte aus folgenden Gründen nicht mit der zukünftigen Zuordnung zum zukünftigen Ortsamt West (Reutershagen) anläßlich der Neustrukturierung der Ortsämter einverstanden und wünscht die Beibehaltung zum Ortsamt Mitte und bittet in den Abstimmungen um entsprechende Unterstützung durch die anderen Ortsbeiräte:

Folgende Dienstleistungen für Einwohnerinnen und Einwohner, die in den Ortsämtern angeboten werden, können nur im eigenen Ortsamt erbracht werden: D. h. die engagierten Einwohner/innen müssen sich in ihr Ortsamt begeben und das sollte deshalb nahe liegen oder der Weg dorthin sich mit anderen Besorgungen verbinden lassen. Das kann und wird auch in Zukunft für die KTV nur Stadtmitte sein.

Die Beantragung und Ausgabe von Bewohnerparkausweisen ist nur in den Ortsämtern Stadtmitte und Warnemünde möglich. Das spricht für das Ortsamt Stadtmitte, da in der KTV Gebiete mit Einwohnerparkberechtigungen ausgewiesen sind.

Thematische Überschneidungen, die für ein gemeinsames Ortsamt der Ortsbeiratsbereiche Stadtmitte und KTV sprechen: Die Lage des Ortsamtes ist wichtig für die Identifikation der Einwohner/innen mit ihrem Stadtteil.
Die Ortsamtsleiter müssen ihre Ortsteile kennen. Bei Veränderungen bedarf es einer langen Zeit der Einarbeitung.

Januar 2010:   Ende 2009 stand die Neubildung der Rostocker Ortsbeiräte an.
Derzeit sind noch einige Plätze in diesen Gremien durch Bürger der jeweiligen Stadtteile unbesetzt, so werden z.B. für die Stadtteile Lütten Klein und Dierkow Ost-West noch Einwohner "Für Rostock" gesucht. Die Anmeldefrist zur Mitarbeit zum Zeitpunkt ab gesamter Neuwahl ist zwar abgelaufen, spätere Meldungen können jetzt jedoch zur jeweils nächsten Bürgerschaftssitzung berücksichtigt werden.
Wer sich über die rechtlichen Grundlagen der Ortsbeiratstätigkeit (aus aktuellem Anlaß wurde die Geschäftsordnung hinzugefügt) informieren möchte, kann dies per Mausklick auf die (pdf-Datei):


Speziell an den Evershäger Ortsbeirat einige Anregungen / Wünsche (sofern nicht anders gekennzeichnet sind diese zuletzt 2008 aktualisiert, jedoch auch 2009 größtenteils zutreffend, nächste Überarbeitung bis voraussichtlich Anfang 2010) für die zukünftige Arbeit:

Ortsbeirat Rostock-Evershagen

aktuell Dezember 2009 (gestrichelt umrahmter Bereich):

Schließung bzw. Umzug einiger Ortsämter

Die Mietverträge für die Ortsämter Lütten Klein und Evershagen sind durch die Stadtverwaltung zu Mai bzw. März 2010 gekündigt worden.
Dies geschah mit dem Hintergrund (Miet)kosten zu sparen, weshalb auch die Menge der Ortsämter zukünftig reduziert wird und diese gleichzeitig möglichst in Gebäude, welche sich in städtischem Besitz befinden, verlegt werden sollen.
Problematisch an den Kündigungen ist derzeit, kein räumlich geeignetes Objekt in Aussicht zu haben, in welchem das nachfolgende Ortsamt untergebracht werden kann.
Der Ortsbeirat Evershagen hat wegen der derzeit unklaren Lage (geeignete Folgeräume) auf seiner Sitzugn am 08.12.09 eine Abstimmung für einen Antrag durchgeführt, welcher erwirken soll, die jetzigen Mietverträge für Lütten Klein und Evershagen solange zu verlängern, bis eine optimale und langfristige Lösung (Räumlichkeiten für das Nachfolgeortsamt) zur Verfügung steht.
Die Abstimmung erfolgte (nicht einstimmig, wie in der Ostsee-Zeitung am 10.12.2009 auf Seite 14 behauptet) mit 10 JA-Stimmen für den Antrag und einer Gegenstimme, welche zuvor wie folgt begründet wurde:

Rückblick

Auf das Geschehen (im Ortsbeirat Evershagen behandelte Themen) der letzten Jahre befragt, wurde mitgeteilt, es wären wenige Dinge gewesen, da die Zeiten mit vielen bzw. großen Änderungen (z.B. Straßenbahnnetzerweiterung) inzwischen abgeschlossen sind.
Somit scheint es, das der Ortsbeirat die Anregungen auf dieser Seite nicht kennt oder aufgreifen möchte.
Aus diesem Grund wird der Ortsbeirat konkret zu allen Themen dieser Seite demnächst befragt.

aktuell Januar 2010:   diese Seite ist mindestens einem Mitglied des Ortsbeirates doch bekannt und einige (der weiter unten genannten) Themen wurden wahrscheinlich in der Vergangenheit auch behandelt bzw. nicht aus den Augen verloren.
Ein Teil dieser Themen ist jetzt auf dem aktuellen Arbeitsplan der nächsten Monate, ob und wann der Rest folgt, wird sich zeigen.
Rückblickend zur Evershäger Ortsbeiratssitzung am 12.01.2010 erscheint es schade, ein Thema sehr hastig abgearbeitet zu haben, welches auch nicht annähernd unter Terminnot stand.
Es ist unverständlich, warum die Bennennung einer neuen Straße, welche absehbar entstehen wird, für welche es jedoch noch nicht einmal einen Bauantrag gibt, unbedingt auf Grundlage einer kurzen mündlichen Information beschlossen werden "mußte" (die Abstimmung nicht auf die nächste Ortsbeiratssitzung verschoben wurde, was jedem Ortsbeiratsmitglied Gelegenheit gegeben hätte, die umfangreichen schriftlichen Informationen in Ruhe durchzusehen und zu überdenken).
In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, warum es unbedingt ein männlicher Name sein muß (hierzu gab es die zwei Vorschläge Ulrich Plenzdorf und Jurek Becker), da im Sinne der Gleichberechtigung der Name einer Frau (welche es in diesem Stadtteil als Straßennamen zu etwa 1/3 weniger als männliche gibt) überhaupt nicht (noch nicht einmal von den Frauen im Ortsbeirat, von denen es immerhin drei gibt und welche auch alle anwesend waren und bei der Abstimmung alle dafür stimmten und somit genau 50% der Befürworter darstellten) ins Gespräch gekommen ist.
So konnte folgender Vorschlag keine Berücksichtigung finden: Klára Fehér, eine ungarische Schriftstellerin und Journalistin, welche sich bereits in dern 70er Jahren dem Thema Umwelt zugewandt hat, welches gegenwärtig mit Stichworten wie z.B. globale Klimaerwärmung weit verbreitet und vielfach im Gespräch ist.
Ein bekanntes Werk hierzu ist der utopische Roman "Oxygenien" 1974 (1977 sowie später in weiteren Auflagen in der DDR erschinen).
Als weltoffene Universitäts- und Hafenstadt würde es Rostock auch gut zu Gesicht stehen, eine Person aus einem bisher in diesem Stadtteil noch nicht vertretenen EU-Land zu würdigen.

 

aktuell November 2009 (gepunktet umrahmter Bereich):

Warnsignale im Straßenbahnnetz

Anläßlich der Straßenbahnnetzerweiterung im Jahr 2000 in den Rostocker Nordwesten fand eine sehr umfangreiche Installation von Lichtsignalanlagen (LSA oder einfach auch nur Ampeln genannt) in Evershagen und Lütten Klein statt, welche für erhebliche Einschnitte im Verkehrsfluß für Fahrzeuge und Fußgänger (die Auswirkungen erzeugen -bis heute- derartigen Frust, das die Fußgänger-Grün-Akzeptanz stark gesunken ist und oft auch bei "Rot" die Querung erfolgt) sorgte.
Neu in diesem Zusammenhang war die Situation, in Verbindung mit Ampelanlagen nur für den nicht schienengebundenen Fahrzeugverkehr eine eindeutige Signalsituation (ROT / GRÜN) vorzufinden, für die Schienenfahrzeuge (Straßenbahnen) wurde nur ein Warnsignal (gelb blinkendes Straßenbahnsymbol) mit einem Gefahren bzw.-Vorrang-Hinweis (Verkehrszeichen als Lichtsignal und Schild mit Symbol, letzteres teilweis auch mit Schrift) installiert, was in der Mitte der Querungsgasse zusätzliche Aufmerksamkeit erfordert und gleichzeitig Irritation erzeugt (insbesondere, da anfangs bei Fußgängergrün das gelb-blinkende Warnsignal grundsätzlich -also auch ohne sich annähernde Straßenbahn- und somit ohne besonderen Anlaß aktiv war; diese Situation ist jetzt auf tatsächlichen Schienenverkehr begrenzt, jedoch erhält dieser oftmals unverältnismäßig Vorrang ohne Berücksichtigung des Parallelverkehrs, Fußgänger und Fahrzeuge in gleicher Fahrtrichtung müssen also unnötig stehen, während die Straßenbahn freie Fahrt hat, dies hat u.a. besonders bei Fußgängern Auswirkungen auf die Akzeptanz der Lichtsignalregelung).
Diese Thema erzeugt großes öffentliches Interesse, weshalb auch die Tageszeitung "Norddeutsche Neueste Nachrichten" sich diesem widmet wie nachlesbar ist unter:   Vater findet "Gelbblinker" gefährlich (Artikelüberschrift anklicken um ihn auf den Seiten der NNN zu lesen).
PS: Derzeit scheint dieses Thema nur in Evershagen im Gespräch zu sein, sollte jedoch in allen Stadtteilen (Ortsbeiräten) auf den Prüfstand, hierbei sollte gefordert werden, den Schienenfahrzeugen nur mit dem Parallelverkehr (also allen Verkehrsteilnehmern in gleicher Bewegungsrichtung) "freie Fahrt" zu geben, was technisch kein nennenswertes Problem sein kann.

Barrierefreiheit

Vor mehreren Jahren wurde der "Forderungskatalog mobilitätseingeschränkter Bürger in Rostock" erstellt, jedoch nicht als Gesamtwerk, sondern nur als Ortsteilausgabe und das auch nur für einige wenige Stadtteile.
Bedingt durch das Baugeschehen in Rostock ist für ein solches Werk eine regelmäßige Überarbeitung notwendig (Überprüfung auf Mängelabstellung oder Hinzukommen neuer Probleme), was leider auch nur teilweise (oder überhaupt nicht) geschehen ist.
Die aktuellen Aktivitäten des Warnemünder Ortsbeirates sollte Anregung für alle Rostocker Ortsbeiräte sein, sich diesem Thema (wieder) zu widmen.


Spielplätze und Sportplätze

Vor etwa sieben Jahren wurden die Freiluft-Freizeiteinrichtungen des Evershägers Stadtteils durch den Ortsbeiratsausschuss ""Kultur Soziales" begangen und eine Bestandsaufnahme angefertigt (ein Mausklick auf die Überschrift führt zu Fotos dieser Aktion).
Auf der November-Ortsbeiratsstzung wurden Spielplatzzustände in Evershagen bemängelt, was zum Anlaß genommen werden könnte, die Gesamtsituation wieder einmal vor Ort in Augenschein zu nehmen und auszuwerten.
Dieses Thema scheint sehr geeignet, zusammen mit dem Kinderortsbeirat und auch in anderen Stadtteilen behandelt zu werden.


Wohnumfeldverbesserungsprogramm

Vieles wurde erreicht, es gibt jedoch auch noch jede Menge Ziele.
Besonders bedauerlich sind die vergeblichen (mit relativ großen finanziellen Aufwand betriebenen) Maßnahmen an der Außenanlage des Kinder- und Jugendtreffs in der Lagerlöfstraße, da diese Einrichtung inzwischen abgerissen ist.
Einige (wenige) Tunneldurchgänge im Stadtteil sind noch immer unbeleuchtet, was (für eine Verbesserung der öffentlichen Sicherheit im Stadtteil) baldmöglichst beseitigt werden sollte.
Hier reichen sicher oft schon kleine Maßnahmen im öffentlichen Bereichen (optimalere Positionierung von Straßenlampen).
Weiterhin steht die Gehwegergänzung des kurzen Stückes (ca. 10m, Fortführung Tunneldurchgang auf der gegenüberliegenden Straßenseite Ecke A.-Makarenko-Str./ Ehm-Welk-Str.) schon lange (mind. seit 2004) auf dem Plan.
Der neue Gehweg zur S-Bahn vom Scharren (welcher im Zuge der Bauarbeiten am Stelzenhochhaus "Rasmus" unrechtmäßig entfernt wurde) hat mehrere Mängel, welche es vorher nicht gab.
Folgende Nachbesserungen scheinen notwendig:
- Verbreiterung (auf die ursprüngliche Breite) damit Fußgänger und Fahrradfahrer problemlos aneinander vorbei können (der Weg ist momentan nicht für Radfahrer "gedacht", was der täglichen reellen Nutzung wiederspricht).
- Ausgleich von Unebenheiten (bei starken Regenfällen stehen große Teile längere Zeit unter Wasser)
- Erhöhung der Laternenpfähle (der Weg wird nur punktuell ausgeleuchtet, dazwischen gibt es dunkle Stellen; der Kontrast zwischen hell und dunkel ist recht stark)
Im Blick auf die weitere zukünftige Gestaltung dieses Areals ist es wünschenswert, bisherige Kapazitäten (Gehwegbreiten, Beleuchtungen, Sitzbänke) unbedingt zu erhalten (vielleicht sogar zu verbessern, immerhin nennt sich das Programm doch Wohnumfeldverbesserung), um eine problemlose Nutzung von Fußgängern und Radfahrern zu gewährleisten.
aktuell Dezember 2009 : nicht nur im sozialen Bereich ist in den vergangenen Jahren ein Rückgang in Evershagen zu beobachten, auch die Wirtschaft ist zunehmend betroffen.
Neben dem Wegfall mehrerer Gaststätten (u.a. im Scharren sowie in Evershagen Dorf) sind auch viele Einkausfsmöglichkeiten entfallen (u.a. in Evershagen Dorf sowie die ehemalige Schülerspeisung -zuletzt als Geschäfszentrum in Nutzung-, welche zu Gunsten eines Lidl-Marktes abgerissen wurde) dem gegenüber steht ziemlich alleine der Erhalt der Sporteinrichtung in der Messestraße (ehemals Bowlingbahn jetzt Kampfsporteinrichtung) sowie ein Pizza-Service in der Maxim-Gorki-Straße.
Die Situation in der "Geschäftsstraße" bzw. Passage im Stelzenhochhauses "Rasmus" bietet mit seinen realtiv häufig wechselenden bzw. leerstehenden Geschäftsräumen auch nicht gerade ein optimitisch stimmendes Bild.


weitere Themen

könnten sein:


Alle zuvor genannten Themen sind Wünsche für: die Zukunft, einen lebenswerten Stadtteil sowie alle Alters- und Bevölkerungsschichten.
Sicher ist einiges nur schwer, langfristig oder überhaupt nicht umsetzbar, da alles an wirtschaftliche Bedingungen (Investoren) geknüpft ist, jedoch sollte deshalb niemand resignieren.


Hinweise für alle Rostocker Ortsbeiräte

Öffentlichkeitsarbeit

Anläßlich einer aktuellen Feststellung folgende Hinweise für das Rostocker Stadtgebiet:

Mehrfach wurde der Betreiber dieser Internetseite bereits angerufen, da er über soziale Einrichtungen für die Allgemeinheit berichtet, zu welchen von den Anrufern Kontaktwunsch besteht, dieser jedoch mangels gefundenem Eintrag im Telefonbuch und/oder Internet nicht möglich war.
In den vergangenen Monaten wurde deshalb diesem Problem nachgegangen und einige Ursachen festgestellt,
die betreffenden Institutionen (unvollständige Auswahl) Das Problem läßt sich somit ganz einfach erklären (und auch beseitigen):

Die Ortsbeiräte können als örtlich kompetente Institution die Erreichbarkeit (z.B. Telefonbuch, Internet, gedruckte Stadtteilverzeichnisse) prüfen und z.B. Ansprechpartner einladen (um diese auf die Optimierung der Erreichbarkeit hinzuweisen) bzw. in deren Einrichtungen die Ortsbeiratssitzungen durchführen (um deren Bekanntheit zu steigern).

Ergänzend zu den tradionellen (Druck-)Medien (Zeitungen, Broschüren usw.) wäre eine (über die bloßen Protokolle hinausgehende) Verröffentlichung der Arbeit(sergebnisse) der Rostocker Ortsbeiräte im Internet sehr wünschenswert (damit die Informationen langfristig und mit geringem Aufwand durch einen großen Personenkreis nutzbar sind), denn durch die Anwesenheit von Medienvertretern und Informations-Übergabe an die Pressestelle wird aus Erfahrung (hierzu wurde das aktuelle Jahr 2009 analysiert) nur ein (relativ geringer) Teil wissenswerter Sachverhalte aus nachvollziehbaren Gründen (u.a. Platzverhältnisse und Zielgruppen der entsprechenden Medien) veröffentlicht, ein großer Teil geht leider verloren.
Konkrete Beispiele können auf Nachfrage gerne genannt werden.


neue Ortsbeiräte in der Hansestadt Rostock

In der Sitzung der Rostocker Bürgerschaft am 04. November 2009 (anklicken, um das Protokoll einzusehen) wurden folgende Personen (in einigen Fällen sind dies keine Bürger der entsprechenden Stadtteile, sondern vorübergehend Bürgerschaftsmitglieder, sofern keine Vertreter aus den zugehörigen Stadtteilen zur Verfügung standen; einige Personen sind auch parteilos, werden jedoch den Parteien zugeordnet, deren "Stinmme" bzw. "Sitz" sie nutzen) in die Ortsbeiräte gewählt (welche bis Ende 2009 aktiv werden):

Hinweis: die Liste der Ortsbeiratsmitglieder ist durch einzelne eventuell zwischenzeitliche Neubesetzungen teilweise nicht immer ganz aktuell.


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